Höhle mit Gruselfaktor

Das „Mordloch“ im Roggental bei Geislingen ist zwar nicht ganz so gefährlich, wie es klingt, aber nur erfahrene Höhlengänger*innen sollten sich in …

2. Mai 2022 | Das „Mordloch“ im Roggental bei Geislingen ist zwar nicht ganz so gefährlich, wie es klingt, aber nur erfahrene Höhlengänger*innen sollten sich in das Innere der 4.382 Meter langen, wassergefüllten Höhle vorwagen. Immer wieder werden in der Höhle neue Gänge, Hallen und Seen entdeckt. Im vorderen Bereich kann die Höhle auch von Einsteigern mit dem Boot befahren werden, zudem lohnt sich ein Besuch der viert größten Höhle Baden-Württembergs und der Zweitlängsten der Schwäbischen Alb auch von außen.

Seinen Namen hat das Mordloch der Legende nach, weil Wilderer hier die Leiche eines Schlossförsters versteckt haben sollen. Der Hund des Försters suchte und fand seinen Herren. Wenig später sei der Mörder vom Ravensteiner Felsen abgestürzt und habe auf dem Sterbebett seine Tat gestanden.

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